Geschichte

Die Unity-Bewegung wurde in den Jahren 1886 bis 1889 vom Ehepaar Charles und Myrtle Fillmore in Missouri/USA gegründet. Kernpunkte der Aktivität waren bereits damals die Lehre (Unity-School) und das Gebet (Silent Unity).


Myrtle Fillmore litt schon als Kind an Tuberkulose und ihr Zustand wurde von den Ärzten als unheilbar angesehen. Sie überwand die Krankheit und andere ernsthafte Schwierigkeiten durch ihren Glauben und indem sie die Lehren von Jesus Christus in die Praxis umsetzte. So wurde sie zu einer Pionierin christlicher Metaphysik. Eingeleitet wurde diese Heilung durch die Erkenntnis:

"Ich bin ein Kind Gottes und kann deshalb keine Krankheit erben.“ Dieser Satz gab ihr Hoffnung und so begann sie die Wahrheit zu studieren und zu leben.


Seit den fünfziger Jahren werden auch in Deutschland und in der Schweiz  UNITY-Schriften verschickt. In beiden Ländern (wie auch in Österreich) haben sich UNITY-Zentren und -Studiengruppen gebildet.

 

Eine Pionierin im Verbreiten der UNITY-Lehren in Europa war Catherine Ponder.

 

Im deutschsprachigen Raum hat Peter Wenzel als Lebenslehrer und UNITY-Minister mit grossem Charisma die UNITY-Lehren unter die Menschen gebracht.

Sein Lebensmotto war:

 

Am meisten liebe ich die Liebe und das Leben.

Daraus resultiert meine tiefe Überzeugung,

dass es eine Wahrheit im Menschen gibt, die von Angst und Sorge befreit.

 

Die Grundlage der UNITY-Lehre ist ein Christentum im Sinne der Bergpredigt. Diese wird als eine Sammlung von praktischen Lebensregeln gesehen, die jeder Mensch auch in der heutigen Zeit jeden Tag mit Erfolg anwenden kann.

 

UNITY versteht sich in Europa als eine interkulturelle, interreligiöse und philosophische Lebensschule ohne feste Mitgliedschaft.

 

Die Inhalte der UNITY-Lehren sind allgemein gültig und überall anwendbar.